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  <title>Westaustralienreise</title>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5439_thierachern.html">
  <title>Thierachern</title>
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  <dc:description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;10.12.10 &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Seit einigen Tagen sind wir nun bereits wieder zu Hause. Der Jetlag ist &amp;uuml;berwunden. Viele gute Erinnerungen begleiten uns. Etwas M&amp;uuml;he macht uns noch die kalte Witterung. Trotzdem gilt auch f&amp;uuml;r uns, &amp;bdquo;Dahei isch &amp;auml;s eifach am sch&amp;ouml;nschte&amp;ldquo;.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Mit diesen Zeilen schliessen wir die Berichterstattung &amp;uuml;ber unsere Australienreise ab. Wir bedanken uns vielmal, dass Ihr unsere Berichterstattung mitverfolgt habt und w&amp;uuml;nschen allen frohe Festtage. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Katrin und Martin&lt;span style=&quot;text-transform: uppercase&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
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    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5438_bangkok.html">
  <title>Bangkok</title>
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  <dc:description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;05.12.10 &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Nach Westaustralien und Sydney noch einmal eine spezielle Erfahrung. Noch eine Spur mehr Hektik, Chaos auf den Strassen, jeder Zentimeter Gehweg f&amp;uuml;r einen Verkaufsstand f&amp;uuml;r Essen und Trinken ausgenutzt und halb Bangkok darauf ausgerichtet die neuankommenden Touristen auszunehmen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Bei uns hat das bereits am Flughafen nach unserer Ankunft um 02.00 Uhr am Morgen angefangen. Noch bevor wir den Warenzoll &amp;uuml;berschritten hatten, wurde uns schon das beste und teuerste Privat-Taxi vermittelt mit einem Nachschlag von 500 Bath (ca CHF 18.-) wurde uns gleich noch eine Tempeltour durch Bangkok angedreht. M&amp;uuml;de nach dem langen Flug verbunden mit der Zeitverschiebung waren Th&amp;ouml;nens dankbare Opfer.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Auch ausgeschlafen ging es gleich so weiter. Kaum hatten wir das Hotel verlassen wurde uns eine Tuk Tuk Fahrt aufgeschwatzt. Wir wurden quer durch die Stadt zu einem Juweliergesch&amp;auml;ft chauffiert. Nach einer verkaufsorientierten F&amp;uuml;hrung ohne Erfolg, diesmal liessen wir uns nicht mehr eiskalt erwischen, ging es weiter zu einem Schneider. Unser Fahrer erkl&amp;auml;rte uns, falls wir dort auch noch reinschauen, bekomme er einige Liter Treibstoff verg&amp;uuml;tet. Gut da waren halt Th&amp;ouml;nens auch wieder dabei. 1.5 Std sp&amp;auml;ter wurden wir vor dem Hotel wieder abgesetzt. Der ganze Spass hat uns gerade mal CHF 1.50 gekostet. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Am Nachmittag wurden wir dann zur Tempelf&amp;uuml;hrung mit Privatfahrzeug, Chauffeur und Guide abgeholt. Die Fahrt zum ersten Tempel dauerte der verstopften Strassen wegen mehr als eine Stunde. Nach der interessanten F&amp;uuml;hrung durch den Tempel, den Eintrittspreis f&amp;uuml;r den Tempel mussten wir zus&amp;auml;tzlich berappen, schlug unser Guide vor, wegen dem vielen Verkehr doch die Tour etwas abzu&amp;auml;ndern. So fanden wir uns dann vor einem weiteren Juweliergesch&amp;auml;ft und sp&amp;auml;ter bei einem Schneider wieder. Bei der Verabschiedung erkl&amp;auml;rte mir der Guide dann noch freundlich aber bestimmt, dass der zum Voraus bezahlte Betrag nur f&amp;uuml;r das Auto und den Chauffeur bestimmt war und dass sie f&amp;uuml;r ihre Leistung auch noch umgerechnet CHF 10.- erhalte.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Anderntags haben wir dann noch eine echte F&amp;uuml;hrung durch Bangkok &amp;uuml;ber das Reiseb&amp;uuml;ro gebucht. Die als Gruppentour gebuchte Tour, entpuppte sich dann aber zu unserem Gl&amp;uuml;ck mangels weiterer Beteiligung in eine Privatf&amp;uuml;hrung. Der einheimische deutschsprachige F&amp;uuml;hrer hat uns sehr viel &amp;uuml;ber die Religion und Lebensumst&amp;auml;nde der Thail&amp;auml;nder erz&amp;auml;hlt. Aber wen wundert es, am Schluss fanden wir uns auch da wieder in einem Juweliergesch&amp;auml;ft wieder.&lt;span style=&quot;text-transform: uppercase&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-12-10T16:59:39Z</dc:date>
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  <title>Sydney</title>
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  <dc:description>&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;02.12.10 &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Wir haben uns an die Hektik der Stadt gew&amp;ouml;hnt, haben unter anderem den Zoo, Bondi Beach und die Oper besucht, am Darling Harbour ein k&amp;uuml;hles Bier genossen, in Kings Gross und China Town und The Rocks diniert und in einer Bar oder einem Pup den Abend ausklingen lassen. Schade, dass das Wetter keinen Ausflug in die Blue Mountains zugelassen hat. Unser ganzer Aufenthalt in Sydney wird durch Regenschauer und k&amp;uuml;hle Temperaturen begleitet. Die Wettervorhersagen verheissen erst nach unserer Abreise Sommerwetter mit bis zu 30&amp;deg; C.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
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  <title>Sydney</title>
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  <dc:description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;29.11.10 &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Wir glauben es selber kaum, aber auch in Australien kann es hektisch zu und her gehen. Nach mehr als 5 Wochen Outback bekamen wir fast einen Kulturschock &amp;ndash; die vielen Leute, Restaurants und Pups welche auch nach 20.00 Uhr noch offen haben, Gesch&amp;auml;fte Autos Taxis und Busse, Busse und noch einmal Busse in den Strassen.&lt;br /&gt;Um den Schock etwas abzud&amp;auml;mpfen haben wir Quartier im Base Backpackers Hostel an der Kent Street bezogen. Uns alten Leuten hat man einen 2-er Schlag zugeteilt. Das Ganze ist f&amp;uuml;r uns trotz ausgiebiger Camping- und Buscherfahrung trotzdem etwas gew&amp;ouml;hnungsbed&amp;uuml;rftig. Daf&amp;uuml;r sind wir mitten im Zentrum. Gleich um die Ecke ist China Town, George Street und Darling Harbour. Nicht viel weiter zu Fuss ist es zur Oper, zur Harbourbridge und The Rocks.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</dc:description>
      
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  <dc:date>2010-11-29T13:39:25Z</dc:date>
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  <title>Alice Springs zum dritten</title>
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  <dc:description>&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Beatles im Hotelzimmer &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;27.11.10 Aber hoppla, durch die vielen Regenschauer in der letzten Zeit leidet die ganze Gegend unter einer K&amp;auml;ferinvasion. Trotz Massnahmen durch die Hotelverantwortlichen gab es in unserem Zimmer &amp;uuml;ber 100 dieser Viecher einzusammeln. Etwa 20 davon hatten es sich sogar unter der Bettdecke gem&amp;uuml;tlich gemacht. Nun nach einer Stunde Aufwand als J&amp;auml;ger und Fallensteller hatten wir die Biester eliminiert. Ja nicht ganz alle, noch Stunden sp&amp;auml;ter beim Zubettgehen fanden wir noch einige welche mit uns zusammen schlafen wollten. Aber nach einer Nacht im Busch konnte uns das nicht ersch&amp;uuml;ttern.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-29T13:38:35Z</dc:date>
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  <title>Rotes Zentrum</title>
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  <dc:description>&lt;span&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;04.00 Uhr, der Wecker l&amp;auml;utet. Um 04.45 werden wir durch Kathi von Adventure Tours mit einem uralten 21-pl&amp;auml;tzigen Toyota-Bus mit Anh&amp;auml;nger abgeholt. Sorry, die automatische T&amp;uuml;re funktioniert nicht, waren nach der Begr&amp;uuml;ssung, ihre ersten Worte. Nachdem bei verschiedenen Hotels und Hostel in und um Alice Springs Leute eingesammelt worden sind, ging die Reise los. Gl&amp;uuml;cklicherweise waren wir nur 12 Personen, so hatten wir ausreichend Platz im Bus. Nach einer 5 st&amp;uuml;ndigen Fahrt mit zwei kurzen Pausen erreichten wir das erste Ziel den Kings Canyon. Nach dem Verzehr der in der Gruppe selber hergestellten Sandwiches ging es auf den mehr 2 st&amp;uuml;ndigen Walk. Es wurde &amp;uuml;berpr&amp;uuml;ft, ob jeder gen&amp;uuml;gend Wasser mitschleppt, mindestens 1.5 Liter. Bereits auf dem Anfahrtsweg wurden wir gen&amp;ouml;tigt, mindestens 1.5 l Wasser zu trinken obschon bei der Abfahrt leichter Nieselregen fiel. Hab ich euch schon erz&amp;auml;hlt, dass das rote Zentrum zur Zeit eher gr&amp;uuml;nes Zentrum heissen sollte. Seit 10 Jahren ist hier nie mehr so viel Regen gefallen, wie grad jetzt. Die Steppe ist gr&amp;uuml;n, die Wildblumen bl&amp;uuml;hen in den verschiedensten Farben. Nach dem strengen Aufstieg zum Canyon verschwanden pl&amp;ouml;tzlich innert Minuten die Schatten spenden Wolken. Wir verstanden nun sofort wieso wir so viel Wasser zu uns und mit uns nehmen mussten. Innert Minuten wurde es br&amp;uuml;tend heiss. Aber wir wurden durch tolle Einblicke in den Canyon entsch&amp;auml;digt. &amp;Uuml;berhaupt, habt ihr gewusst, dass ein Canyon nicht durch einen Fluss geformt wird oder wurde sondern durch Wind und Erosion. Das somit der Grand Canyon in den USA eigentlich eine Schlucht und kein Canyon ist. Dieses und vieles Mehr &amp;uuml;ber die Felslandschaften und die Uhreinwohner Australiens haben wir von Kathi auf unser Fahrt hierher und auf dem Walk erfahren.&lt;br /&gt;Nach einer mehr als 2 St&amp;uuml;ndigen Fahrt erreichten wir unser heutiges Ziel &amp;bdquo;Ayers Rock Ressort&amp;ldquo;. Gut wir fuhren dann noch ca. 500m weiter ins Camp von Adventure Tours und mussten uns beeilen um vom Look Out den Urulu im Lichte des Sonnenuntergangs zu bewundern. Nach dem wiederum in der Gruppe selber zubereiteten Nachtessen (Kamelfleischw&amp;uuml;rste, K&amp;auml;nguru- und Rindssteaks, Kartoffelgratin, alles auf dem BBQ-Grill zubereitet und Salat, wurden die Swags zum Schlafen verteilt. Mit etwas mulmigen Gef&amp;uuml;hl legten wir uns unter einem fantastischen Sternenhimmel zum Schlafen nieder. Bleibt es diese Nacht trocken, was f&amp;uuml;r Viecher werden ebenfalls die W&amp;auml;rme unseres Swag nutzen wollen. Apropos Kathi warnte uns vor den Dingos. Bitte alle Schuhe in oder unter den Swag, sonst fehlen Sie am Morgen.&lt;br /&gt;So endete auch die Arbeitszeit von unserm Guide nach einem 18 Std-Tag mit gefahrenen 9oo km als Driver, G&amp;auml;stebetreuung und Entertaining&lt;br /&gt;Nach einer ereignislosen, kurzen Nacht, wir standen bereits um 03.45 Uhr wieder auf, wollten wir doch den Sonnenaufgang auf der Ostseite, Sonne im R&amp;uuml;cken, mit Blick auf den Urulu, nicht verpassen.&lt;br /&gt;Fortsetzung folgt&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Wow, was wir in der Morgensonne erlebten kann man nicht beschreiben. Auch auf Fotos sieht es anders aus.&lt;br /&gt;&lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;Aus Respekt vor den Ureinwohner verzichteten wir auf einen Aufstieg auf den Urulu. Daf&amp;uuml;r umrundeten wir den Fels zu Fuss. Nach einer 40 min&amp;uuml;tigen Fahrt erreichten wir dann KataTjuta welche nur rund 30 km vom Urulu stehen. Eine ganz andere Welt bekommen wir zu Gesicht. Die Felsformationen sind durch zusammengepresste Steine &amp;auml;hnlich unserer Nagelfluh entstanden. Nach dem Lunch setzten wir uns wieder in den Bus um die R&amp;uuml;ckreise nach The Alice anzutreten. Um 18.30 Uhr hat uns Kathi wieder vor unserem Hotel abgesetzt. Wir freuten uns schon auf eine sch&amp;ouml;ne Dusche im Hotelzimmer.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-28T01:17:58Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5378_alice_springs_zum_zweiten.html">
  <title>Alice Springs zum zweiten</title>
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  <dc:description>&lt;a name=&quot;OLE_LINK2&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a name=&quot;OLE_LINK1&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;25.11.2010 Alice Springs&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;In 30 Tagen ist bereits Weihnachten, das sieht man sogar in Alice Springs mit Tagestemperaturen &amp;uuml;ber 35&amp;deg; C. Nur Th&amp;ouml;nen&amp;lsquo;s hatten f&amp;uuml;r einmal nicht so viel Gl&amp;uuml;ck. Heute Morgen standen wir um 05.45 Uhr voller Vorfreude auf unsere am Vortag gebuchte 3-Tages Tour vor unserem Hotel, wunderbar gelegen am s&amp;uuml;dlichen Eingang von The Alice in der N&amp;auml;he der Ghan-Bahnstrecke und dem Stuart HWY. Und wir warteten und warteten und warteten&amp;hellip;. Die im Buchungsbeleg angegebene Tf-Nummer l&amp;auml;utete ins Leere. Gegen sieben Uhr meldete sich endlich die freundliche aber unverbindliche Chee Chee am Tf und &amp;bdquo;best&amp;auml;tigte&amp;ldquo; uns, dass unter Th&amp;ouml;nen als auch unter der Buchungsnummer auf unserem Beleg bei ihnen keine Buchung stattgefunden hat. Der Tourbus sei jetzt auch bereits seit &amp;frac34; Std unterwegs. Sorry. Wir mussten uns auf der Buchungsstelle dem Visiter Center in Alice melden. Wie immer in Australien wurden wir auch da freundlich empfangen und sorry about this mistake&amp;hellip;.&lt;br /&gt;Nun, wir versuchen es nun Morgen nach einem ereignislosen Tag, mit Ausnahme, dass ich zum Kaufen von einem kleinen Bierchen meine Driver Licence vorlegen musste und Diese eingescannt wurde, nocheinmal. Schade es reicht nun nur noch f&amp;uuml;r die 2-t&amp;auml;gige Tour. Daf&amp;uuml;r haben wir am Morgen bereits um 04.45 Uhr vor dem Hotel bereit zu stehen. Hoffentlich klappt es diesmal.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-25T07:53:52Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5375_alice_springs.html">
  <title>Alice Springs</title>
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  <dc:description>&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;23.11.2010 &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Heute haben wir mit unserm Camper die letzten 2,5 km von Total 6342 gefahrenen Km unfallfrei und ohne Bussen vom Campingplatz in Perth (der teuerste, an idealer Lage um andern Tags den Camper abzugeben aber sonst&amp;hellip;.) zur Apollo Niederlassung in Perth hinter uns gebracht. Die Abgabe verlief wie das Fassen des Campers easy. Nach 5 Minuten war alles erledigt. Dass das TV-Ger&amp;auml;t nicht funktioniert, hat niemand interessiert. Wir gehen davon aus, dass der n&amp;auml;chste Kunde auch kein funktionierender TV antreffen wird.&lt;br /&gt;Nun so waren wir dann halt viel zu fr&amp;uuml;h am Flughafen und mussten mehr als 3 Stunden herumsitzen bis unser Flug nach Alice Springs dann endlich ausgerufen wurde. Dann ging aber die zeit sehr schnell vorbei. Der Flug dauerte nur 2 &amp;frac12; Std. Aber mit der Zeitverschiebung in die Zukunft von 1 &amp;frac12; Std war kurz nach Eintreffen im Hotel bereits Zeit zu Diner. Vorher statteten wir aber am Rande unserer Loge den Bergwallabys noch einen Besuch ab. Jedem Abend nach 18.00 Uhr lassen die zutraulichen Tiere sich aus der Hand f&amp;uuml;ttern und streicheln. Nach einem ausgiebigen Aussie-Diner (300 gr Steak, Chips und Salat und ertr&amp;auml;nkt in einem guten australischen Bier) Sind wir nun an der Tourenplanung f&amp;uuml;r die n&amp;auml;chsten Tage hier in Alice. Es wird da dann noch ab und zu ein Bier brauchen, Dietemperaturen stiegen bis &amp;uuml;ber 35&amp;deg;C.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-23T13:04:12Z</dc:date>
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  <title>Busselton/Perth</title>
  <link>http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5369_busseltonperth.html</link>
  <dc:description>&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;20.11.10 &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Es geht auch anders. Auch Westaustralier k&amp;ouml;nnen Partys feiern. Am Morgen vom 19.11.10 war der Caravan Park in Busselton nur mit einigen Campern besetzt. Als wir gegen Abend zur&amp;uuml;ckkehrten war er pl&amp;ouml;tzlich zu 100 % mit jungen Familien belegt. Und hoppla, da ging auch am Abend die Post ab. Bis ca 1 Uhr in der Fr&amp;uuml;h wurde gelacht, getanzt und nat&amp;uuml;rlich Bier getrunken. Wer aber gedacht hat, dass es daf&amp;uuml;r am Morgen etwas sp&amp;auml;ter Tagwacht geben w&amp;uuml;rde, hat sich get&amp;auml;uscht. Ab 06.00 Uhr erwachten wir durch den Kinderl&amp;auml;rm der gleichen Familien. &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Am Nachmittag sind wir nach der Fahrt von Busselton nach Fremantle wieder in die Zivilisation eingetaucht. Verstopfte Strassen, Schwierigkeiten einen Parkplatz zu finden (nat&amp;uuml;rlich mit Parkgeb&amp;uuml;hr). Einkaufsstrassen mit &amp;uuml;berf&amp;uuml;llten Gehsteigen mit Shops, Kaffees und Fastfood-Buden. Herrlich, wieder Auswahl zu haben, wo wir einkehren wollen. Aber auch etwas Wehmut ist dabei. Auf dem Caravan Park teilen wir uns den Platz mit einem andern Paar aus der Schweiz. Es war interessant unsere Erfahrungen auszutauschen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-20T14:09:53Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <title>Busselton</title>
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  <dc:description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;19.11.10 &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Sorry, the Observatorium is closed, sad us the frindly saff in front oft the jetty. Das l&amp;auml;ngste Jetty auf der S&amp;uuml;dhalbkugel (1,85Km lang) wird erst Ende Februar 2111 nach einer umfassenden Renovation wieder er&amp;ouml;ffnet.&lt;br /&gt;Nun daf&amp;uuml;r haben wir anl&amp;auml;sslich einer Whale Watching Tour, Buckelwahle beobachten k&amp;ouml;nnen. Mehrere M&amp;uuml;tter waren mit ihren K&amp;auml;lbern unterwegs. Unser Bott n&amp;auml;herte sich ihnen bis auf 50 &amp;ndash; 100 m. Schade waren keine von der Mutter etw&amp;ouml;hnte Jungtiere mehr zu sehen, Diese n&amp;auml;hern sich den Whale Watching-Booten aus Neugierde jweils bis auf ein bis zwei m.&lt;br /&gt;Letzte Nacht hatten wir Besuch von einem Possum. Es ist von einem Peppermint-Eukalyptusbaum auf unseren Camper gekrochen und hat uns durch die Dachluke mit freundlichen Knopfaugen inspiziert.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-20T14:08:28Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5364_near_busselton.html">
  <title>Near Busselton</title>
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  <dc:description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;17.11.10 &lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;/p&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;Heute liessen wir bei knapp 30&amp;deg;C Lufttemperatur und einem Angenehmen L&amp;uuml;ftchen&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;wieder einmal die Seele baumeln. S&amp;uuml;nnel&amp;auml; und B&amp;auml;del&amp;auml; im knapp 20&amp;deg; warmen(kalten) Ozean war angesagt. Morgen geht es dann weiter in Richtung Busselton. Wir werden eine Schaffarm und ein Unterwasserobservatorium besuchen. Gleichzeitig hoffen wir immer noch Buckelwale auf dem Weg in den S&amp;uuml;den beobachten zu k&amp;ouml;nnen.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&lt;font face=&quot;Calibri&quot;&gt;&amp;Uuml;brigens, unser Fernseher funktioniert immer noch nicht. Apollo hat sich nie mehr gemeldet &amp;ndash; und wir auch nicht bei ihnen. Und wisst ihr was? Wir haben noch nie wirklich darunter gelitten das das verflixte Ding nicht tut. Wir waren im Vorfeld vor Apollo gewarnt worden. Schlechte Autos, schlechte Ausr&amp;uuml;stung usw. aber nach knapp 6&amp;lsquo;000 km funktioniert das Auto immer noch einwandfrei. Alle Einrichtungen sind zweckm&amp;auml;ssig und in Takt (Ausnahme nat&amp;uuml;rlich der TV-Apparat). Wir haben bis Perth auf direktem Weg nur noch knapp 300 km zu bew&amp;auml;ltigen. Wir hoffen sehr, Dass die Apollo-Ausr&amp;uuml;stung auch diese Wegstrecke noch aush&amp;auml;lt.&lt;/font&gt;&lt;/font&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-17T12:58:25Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5358_margaret-river.html">
  <title>Margaret-River</title>
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  <dc:description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;15.11.10 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Heute Morgen beim Kaffeehalt in Augusta, s&amp;uuml;dwestlichster Punkt von Australien ca. 3300 Meilen vom S&amp;uuml;dpool entfernet haben wir unsere Kollegen aus Basel wieder getroffen. Wie klein ist doch WA! Als erstes haben Sie uns &amp;uuml;ber die Heimniederlage von ihrem FC Basel gegen das kleine Thun informiert. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Vom Leuchtturm aus, versuchten wir Buckelwale auf dem Weg nach S&amp;uuml;den zu sehen &amp;ndash; ohne Chance. Wir seien einen Tag zu sp&amp;auml;t. Gestern sind fast ein Dutzend Wale 500m vom Ufer entfernt entlang geschwommen, versicherte und der Leuchtturmw&amp;auml;rter.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Gestern waren wir noch einmal bei den Karri-B&amp;auml;umen. Im letzten Jahrhundert hat man auf einigen der h&amp;ouml;chsten B&amp;auml;ume Buschfeuerbeobachtungsposten eingerichtet. Einige dieser b&amp;auml;ume kann man besteigen. Rings um den Baum sind treppenartig Eisenstangen in den Stamm gerammt. Auf diesen kann man in 70 m H&amp;ouml;he eine Plattform erklimmen. Unterwegs kreuzen sich Auf- und Absteiger. Erschwerend ist noch bei Wind die Plattform ca 1.50 m hin und her schwankt. Rotz mehr als 20 j&amp;auml;hriger Feuerwehrerfahrung kehrte ich bereits nach einer H&amp;ouml;he von 8 m wieder um.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Nun hat sich das Wetter auch wieder gebessert. Heute hatten wir strahlenden Sonnenschein aber immer noch recht kalter S&amp;uuml;dwind. Trotzdem haben wir in der windgesch&amp;uuml;tzten Hamelin Bay (wieder im indischen Ozean) bei gesch&amp;auml;tzten 20&amp;deg; Wassertemperatur gebadet und ein wenig geschnorchelt. Auf dem idyllisch gelegen Campingplatz, ohne Handy-Empfang und Internet, war es uns doch ein wenig zu ruhig und so sind wir weiter gefahren nach Margaret-River. Ein kleines pulsierendes St&amp;auml;dtchen. Es zieht Wein-, Bierliebhaber und Surfer gleichermassen an. Der Zeltplatz befindet sich nur wenige Gehminuten vom Zentrum entfernt. Den Bericht werde ich heute gleichwohl nicht ins Internet stellen k&amp;ouml;nnen weil &amp;bdquo;Unfortunately this access point is unable to access the internet at this time. Sorry, Ihr m&amp;uuml;sst euch noch ein wenig gedulen.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;In eigener Sache: Ich habe verschiedene R&amp;uuml;ckmeldungen erhalten. Alle wollen mich ohne Schnauz sehen. Jeder Versuch ein Bild hochzuladen ist fehlgeschlagen. Meine Bilder verschlingen zu viele Byte.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-16T09:50:53Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5357_valley_of_the_giants.html">
  <title>Valley of the Giants</title>
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  <dc:description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;13.11.10 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;400 j&amp;auml;hrige bis zu 70 m hohe B&amp;auml;ume aus luftiger H&amp;ouml;he betrachtet, &amp;uuml;ber eine Steg durch die Baumwipfel hindurch. Damit man das richtige Gef&amp;uuml;hlbekommt, schwankt der Steg im Wind und durch das Begehen, &amp;auml;hnlich einer H&amp;auml;ngebr&amp;uuml;cke. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Als Gegensatz, Felsen in der Brandung des Ozeans. Gischt welcher bis zu 20 m emporspritzt. Das alles haben wir die letzten 2 Tage gesehen und erlebt. Heute &amp;uuml;bernachten wir auf einem Gampingplatz unter Eukalyptusb&amp;auml;umen. Jeder Platz hat seinen eigen BBQ. Im ganzen Wald sind &amp;uuml;berall Lagerfeuer zu sehen. Beim Einnachten haben sich allerlei (schr&amp;auml;ge) V&amp;ouml;gel lautstark bei uns verabschiedet. Nun schon auf dem dritten Zeltplatz in Serie werden wir vom gleichen P&amp;auml;rchen aus Basel verfolgt. Sie sind seit 5 Monaten mit einem f&amp;uuml;r australische Begriffe kleinen Allradfahrzeug unterwegs. Geschlafen wird da getrennt auf zwei Ebenen. Hie und da leisten sich die Beiden ein &amp;bdquo;Cabin&amp;ldquo;. Wer kann sich schon 5 Monate enthalten!&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-16T09:49:32Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5341_albany_stirling_range_nantionalpark.html">
  <title>Albany, Stirling Range Nantionalpark</title>
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  <dc:description>&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;11.11.10 Albany&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Ihr glaubt es kaum, aber heute hat es fast den ganzen Tag geregnet. Die Temperaturen sind auf unter 15&amp;deg;C gefallen. Gl&amp;uuml;cklicherweise kann man im Camper mit der Klimaanlage auch heizen. W&amp;auml;hrend &lt;span&gt;&amp;nbsp;&lt;/span&gt;einer kurzen Aufhellung haben wir im Stirling Range Nationalpark versucht, den zweith&amp;ouml;chsten Berg zu besteigen. Den letzten Viertel auf &amp;uuml;ber 1000 m mussten wir &amp;uuml;ber Ger&amp;ouml;ll hochklettern. Kurz vor Erreichung des Gipfels, gem&amp;auml;ss Prospekt mit einer fantastischen 360&amp;deg; Rundsicht,&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;hat es wieder zu regnen begonnen. Der Nebel wurde zu dicht und die Steine zu glitschig, so musste wir ohne Gipfelerlebnis umkehren. Nach diesem Chrampf, haben wir dann in Albany auf einem wundersch&amp;ouml;n gelegenen Campingplatz den Rest des verregneten Nachmittags verschlafen. Am Abend rund um den BBQ haben wir unsere Erfahrung mit andern Turis austauschen k&amp;ouml;nnen. Apropos wie erkennt man Deutsche, Holl&amp;auml;nder und Schweizer auf den Campingpl&amp;auml;tzen? Ganz einfach , die meisten haben ihren Camper bei Apollo gemietet. Alle haben das Gleiche Geschirr. Also erkennt man entweder beim BBQ oder beim Abwasch in der Camper&amp;rsquo;s Kitchen wer von wo kommt.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-11T14:45:15Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5340_cap_le_grand.html">
  <title>Cap le Grand</title>
  <link>http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5340_cap_le_grand.html</link>
  <dc:description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;09.11.10, &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Schade heute ist der Himmel bedeckt. Wir besuchen trotzdem den Cap le Grand Nationalpark. Wir entdecken weisse Sandstr&amp;auml;nde mit t&amp;uuml;rkisfarbigem Wasser. Und es gibt praktisch keine Leute hier. Es ist fast perfekt &amp;ndash; nur die Wassertemperatur l&amp;auml;dt nicht zum baden ein. Aber so einen feinen Sand haben wir noch nie gesehen und vor allem gesp&amp;uuml;rt. Wir werden einige Gramm davon nach Europa importieren. Von der &amp;Uuml;bernachtung auf einem der Zeltpl&amp;auml;tze im Nationalpark haben wir abgesehen. Der Abend w&amp;auml;re ohne Strom nach Einnachten um 18.30 Uhr doch etwas zu ruhig (sogar f&amp;uuml;r uns) geworden.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-11T14:44:13Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5326_esperance.html">
  <title>Esperance</title>
  <link>http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5326_esperance.html</link>
  <dc:description>&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;08.11.10 Esperace&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Vom Stellplatz auf dem Caravan Park in Esperance haben wir Meersicht. Nun sind wir im S&amp;uuml;den angelangt und haben Blick auf den Southern Ocean. Fantastische einsame weisse Sandstr&amp;auml;nde liegen vor uns. Schade die Luft- und Wassertemperaturen verbunden mit einem frischen S&amp;uuml;dwind laden nicht gerade zum Baden ein. Noch einmal habe ich Zeit ein wenig in Statistik zu machen. Wir haben bereits 750 l Diesel verbrannt. Im Schnitt 17 Liter auf 100 km und daf&amp;uuml;r den stolzen Betrag von 1&amp;lsquo;077.- A$ ausgegeben. F&amp;uuml;r Essen und Trinken haben wir in der gleichen Zeit 700.-&lt;span&gt;&amp;nbsp; &lt;/span&gt;A$ gebraucht. Da sieht man wieder wie wir Menschen doch eigentlich bescheiden sind. Die l&amp;auml;ngste Strecke ohne Kurve zwischen Kalgoorlie und Esperance war bescheidene 24 km lang. Die Gesamtstrecke betr&amp;auml;gt 390 Km.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Der l&amp;auml;ngste Roadtrain dem wir heute begegnet sind, hatte vier Anh&amp;auml;nger und war &amp;uuml;ber 50 m lang. Wenn Du so ein Gesch&amp;uuml;tz &amp;uuml;berholen willst, welches selber mit gegen 100 Std/Km unterwegs ist, brauchst Du jede Menge Platz und Weitsicht. Die H&amp;ouml;chstgeschwindigkeit auf den meist zwei spurigen Strassen betr&amp;auml;gt nur gerade 110 Std/Km.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;So einmal pro Tag muss ich auf den Landstrassen immer noch beim Losfahren aufpassen, dass ich an den Linksverkehr denke. Ich bin froh wenn mich Katrin jeweils warnt. In den St&amp;auml;dten habe ich aber den Linksverkehr im Griff. Nur wenn wir zu Fuss unterwegs sind, schauen wir beim &amp;Uuml;berqueren der Strasse zuerst immer auf die falsche Seite. Man muss schon aufpassen, der Fussg&amp;auml;nger geniesst hier keine Vortittsrechte. Fussg&amp;auml;ngerstreifen, auf der Fahrbahn aufgemalt sucht man ebenfalls vergebens.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt; &lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-09T10:56:35Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5325_halbzeitbilanz_der_campertour.html">
  <title>Halbzeitbilanz der Campertour</title>
  <link>http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5325_halbzeitbilanz_der_campertour.html</link>
  <dc:description>&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;07.11.10 Halbzeitbilanz der Campertour &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Sonntag abend,Zeit um eine kleine Bilanz zu machen. Seit 2 Wochen sind wir nun bereits im Camper unterwegs. Insgesamt sind wir schon 4153 Km weit gefahren. Diesel gebunkert haben wir an 10 Tankstellen. Im Norden haben wir jede Chance gepackt um den Tank wieder zu f&amp;uuml;llen. Die Tankstellen waren in der Regel ca 200 &amp;ndash; 250 Km auseinander. Mit einer Tankf&amp;uuml;llung kommen wir ca. 480 km weit. Wir haben auf 10 verschiedenen Campingpl&amp;auml;tzen &amp;uuml;bernachtet. Erstaunlich, wie sauber die Anlagen sind. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;07.11.10 Goldgr&amp;auml;berstadt Kalgoorlie-Bulder&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Heute Nachmittag, in einer Beiz in Kalgoorlie habe ich die sch&amp;ouml;nsten Bierzapfh&amp;auml;nen gesehen. Klar, dass ich ein sch&amp;ouml;nes &amp;bdquo;Swan&amp;ldquo; bestellen wollte. Aber hoppla, die Kellnerin informierte mich, dass die vorhandene Lizenz sonntags nicht gilt. Anstelle Bier gab es dann halt einen starken Kaffee.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;32&amp;lsquo;000 Einwohner wohnen in Kalgoorlie-Bulder. Alle sind nur aus einem Grund hier: Gold. J&amp;auml;hrlich wird in Kalgoorlie-Bulder, Gold im Wert von 2.3 Billionen A$ abgebaut. 24 Std t&amp;auml;glich, das ganze Jahr wird gesch&amp;uuml;rft. Pickel und Schaufel werden aber nur noch im heimischen Garten benutzt. In der gr&amp;ouml;ssten Tagbaumine Australiens, dem Super Pit, sind 31 Lastwagen mit je einem Fassungsverm&amp;ouml;gen von 220 Tonnen Gestein im Einsatz. Das Loch ist mittlerweile 330 m tief. 3,2 Km lang und 1,3 km breit. Aus ca. 6 Lastwagenladungen (13&amp;lsquo;290 Tonnen Gestein) gewinnt man Gold in der Gr&amp;ouml;sse eines Golfballes.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Erstaunlich f&amp;uuml;r uns war, dass zwar in den Mienen am Sonntag gearbeitet wird, F&amp;uuml;hrungen gibt es aber nur wochentags und ausserhalb der Schulferien. So verpassten wir den Besuch einer Untertagmine. Der Genuss liegt im Verzicht&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Angefangen hat hier alles mit dem Goldsucher Paddy Hannon der zusammen mit zwei Freunden 1898 anl&amp;auml;sslich einer Rast (ein Pferd soll sein Hufeisen verloren haben) an der Oberfl&amp;auml;che ein beachtliches Nuget gefunden hat. Tausende von Goldsuchern wurden angelockt. Gegen 100&amp;lsquo;000 Leute lebten w&amp;auml;hrend dem Goldrausch in dieser Gegend.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Um den enormen Wasserverbrauch zum Sch&amp;uuml;rfen zu erf&amp;uuml;llen, wurde von Perth bis Kalgoorlie zwischen 1898 und 1903 eine 550 Km lange Wasserleitung gebaut. Das Wasser ben&amp;ouml;tigte f&amp;uuml;r den Trsp. 10 Tage und musste durch dampfbetriebene Pumpen bergauf gepumpt werden. Kalgoorlie-Bulder liegt 400 m h&amp;ouml;her als Perth. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-09T10:55:01Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5319_wave_rock.html">
  <title>Wave Rock</title>
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  <dc:description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 0pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;06.11.10 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Nun sind wir bereits 2 Tage im S&amp;uuml;dwesten unterwegs. Nach dem wir in der typischen Settlerstadt York, wir glaubten manchmal im wilden Westen der USA zu sein, &amp;uuml;bernachtet haben, sind wir weitergezogen zu der &amp;bdquo;Welle&amp;ldquo; bei Heiden. Super der Caravan Park war nur wenige 100 Meter vom Wave Rock entfernt.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Etwas anderes beunruhigt uns aber; innert der letzten 2 Tage mussten zwei Flugzeuge der Quantas wegen Triebwerkssch&amp;auml;den notlanden. Einmal eine A 380 und einmal eine Boeing 707. Mit einer solchen Maschine sollen wir in 14 Tagen ins Zentrum Fliegen!&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-06T13:10:24Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5318_coral_bay_ade.html">
  <title>Coral Bay ade</title>
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  <dc:description>&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;04.11.10 Coral Bay ade&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Wir sind in Coral Bay noch zus&amp;auml;tzliche zwei Tag geblieben, also insgesamt vier. Denn auch ich habe endlich das Scnorcheln begriffen. Schade, meinen Schnauz musste ich opfern, sonst h&amp;auml;tte ich die Taucherbrille niemals dicht gekriegt. So habe ich nun auch dem Ozean weniger geschadet. Was ich aber zu sehen bekommen habe war fantastisch. Von der Roche bis zum Tintenfisch war alles dabei. Gestern konnten wir vom Ufer her einen jungen Hai beobachten. Keine Angst in dieser Bucht war baden aus R&amp;uuml;cksicht auf die jungen Haie und uns Menschen nicht erlaubt.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Nun heute haben wir dem Norden den R&amp;uuml;cken zugewandt und sind &amp;uuml;ber 700 km gefahren. Die Aussentemperatur im Landesinnern stieg zeitweise gegen 40&amp;deg;C. Die kurzen Momente ausserhalb des k&amp;uuml;hlen Campers waren auch wegen der vielen Fliegen kaum auszuhalten. Manchmal glaubten wir, dass wir im Kanton Freiburg unterwegs sind.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-06T13:09:02Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5285_coral_bay.html">
  <title>Coral Bay</title>
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  <dc:description>&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;30.10.10, Coral Bay&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Woow, endlich Sommer, weicher weisser Sandstrand, klares Wasser in den verschiedensten Blaut&amp;ouml;nen und Temperaturen von mehr als 30&amp;deg;C. Heute konnten wir das erste Mal im indischen Ozean baden. Ich lief nicht Gefahr als Vreneli das Wasser verlassen zu m&amp;uuml;ssen. Mit BBQ-Stellen kommen wir auch immer besser zu recht. Mit Pfannen und Esswaren bepackt steuern wir am Abend jeweils den n&amp;auml;chsten BBQ an. Wir staunen dann immer wieder ob den Aussis, was da alles und in welchen Mengen auf den Grill kommt, resp.im Oel oder Fett versenkt wird.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;31.10.10&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Im Glasbodenboot in das Ningaloo-Reef zum Schnorcheln gefahren worden. Nebst Sharks, Turtels und Snapper haben wir jede Menge Nemos und andere Fische in und um die Korallen erleben d&amp;uuml;rfen, Manchmal waren dutzende Fische rund um uns herum. Aber auch Schnorcheln will gelernt sein. Katrin hatte den Dreh sofort heraus, Ich tat mich da schon schwerer, habe beinahe den indischen Ozean ausgetrunken. Bleibende Sch&amp;auml;den am Reef sind aber dadurch keine zu erwarten.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-01T03:39:15Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5284_monkey_mia.html">
  <title>Monkey Mia</title>
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  <dc:description>&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;29-10.10 &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Westaustralien hat uns nun fest in Griff. Wir haben uns dem Rhythmus angepasst. Gehen wir doch bereits kurz nach 10 Uhr ins Bett um dann am anderen Morgen kurz nach sechs Uhr wieder aufzustehen. Die ersten Tage waren wir nach Tagwache um 8 Uhr die letzten welche den Caravan Park verlassen haben. &lt;br /&gt;Heute haben wir der Delphin-F&amp;uuml;tterung in Monkey Mia beigewohnt. Erstaunlich wie viel da schweizerdeutsch gesprochen wurde. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Hat es in der Schweiz zur Zeit &amp;uuml;berhaupt noch einige Schweizer?&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Haben wir euch schon erz&amp;auml;hlt, dass wir in unserem Camper auch eine Klimaanlage haben. Nun, wir haben sie schon einmal in Betrieb genommen &amp;ndash; am ersten Morgen in Fremantle war es affig kalt und wir haben mit der Klimaanlage geheizt. Seither haben nicht mehr geheizt &amp;ndash; aber auch nicht gek&amp;uuml;hlt. Fast st&amp;auml;ndig weht ein starker Wind aus S&amp;uuml;d-West. An baden im Indischen Ozean war bis jetzt nicht zu denken, ohne Taucheranzug geht hier niemand ins Wasser. Wir hoffen, dass sich das noch &amp;auml;ndern wird. Schnorcheln muss hier fantastisch sein. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-01T03:38:01Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5283_kalbarri.html">
  <title>Kalbarri</title>
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  <dc:description>&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;27.10.10 &lt;br /&gt;Heute haben wir den Kalbarri-Nationalpark besucht. Apollo hat uns verboten mit dem Camper Sandpisten zu befahren. Wir haben es aber gestern gleichwohl ausprobiert. Die Strecke war nur ca einen Km lang. Die Sandpisten weisen Querrillen von etwa 5 &amp;ndash; 10 cm H&amp;ouml;he und einem Abstand von 30 cm auf. Wir hatten Angst, dass unser Gef&amp;auml;hrt auseinander bricht. Schon mit 20 Km/h hatten wir das Gef&amp;uuml;hl demn&amp;auml;chst eine Achse zu verlieren.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Aus diesem Grund hatten wir heute f&amp;uuml;r die ca. 70 Km Sandpiste ein Auto gemietet. Der Ford den wir erhalten haben, hatte bereits 250&amp;lsquo;000 km auf dem Buckel und wird hier in Kalbarri f&amp;uuml;r Outback.Eins&amp;auml;tze vermietet. Man sieht es ihm innen und aussen an. In der Schweiz w&amp;uuml;rde sich niemand in ein so schmutziges Mietauto setzen. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-01T03:36:48Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5282_unser_zuhaus.html">
  <title>unser Zuhaus</title>
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  <dc:description>&lt;p class=&quot;MsoNormal&quot; style=&quot;margin: 0cm 0cm 10pt&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;26.10.10&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Heute m&amp;ouml;chte ich Euch etwas &amp;uuml;ber den Camper erz&amp;auml;hlen welcher uns nun f&amp;uuml;r 4 Wochen als unser Zuhause dient. Nun wir mussten/durften f&amp;uuml;r den gleichen Preis ein gr&amp;ouml;sseres Modell &amp;uuml;bernehmen. Der Camper ist 3.2 m hoch und &amp;uuml;ber 6 m lang. Angetrieben durch einen 2.5 L-Diesel Motor auf einem Chassis eines Ford Transit. &lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Der Motor hat einen guten Zug, er verbraucht gegen 20 L Diesel auf 100 Km. Die Ausr&amp;uuml;stung ist Top. Neben K&amp;uuml;hlschrank, Klimaanlage f&amp;uuml;r den Fahrerraum und den Wohnraum, Toilette und Dusche, gibt es auch ein ein DVD-Ger&amp;auml;t eingebaut in ein TV-Ger&amp;auml;t. Schade das Ger&amp;auml;t l&amp;auml;sst sich nicht einschalten. Wir haben das anl&amp;auml;sslich der &amp;Uuml;bernahme bereits beanstandet. Kein Problem, hat die freundliche Apollo-Agentin (eine Bernerin) versichert. Wir sollen am kommenden Montag nur auf die Hotline anrufen, das Ger&amp;auml;t w&amp;uuml;rde dann unterwegs ausgetauscht. Ja und auf der Hotline k&amp;ouml;nne man auch deutsch sprechen. Heute Morgen habe ich gleich nach 8 Uhr auf die angegeben Nummer telefoniert. Leider war grad kein deutsch sprechender Agent verf&amp;uuml;gbar. Gl&amp;uuml;cklicherweise habe ich im Vorfeld bei Eli Bordin mein Englisch etwas verbessert. So konnte ich unser Problemchen schildern. Apollo wollte heute noch zur&amp;uuml;ckrufen&amp;hellip;..&amp;hellip; wir warten noch immer auf den Anruf. Der TV-Apparat funktioniert noch immer nicht. Ja und ausserdem, Fernsehen &amp;uuml;ber &amp;bdquo;Wilmaa&amp;ldquo; kann man nur in der Schweiz!&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;font-family: &amp;#39;Arial&amp;#39;,&amp;#39;sans-serif&amp;#39;&quot;&gt;&lt;font size=&quot;3&quot;&gt;Beim Nachtessen auf dem Campingplatz von Kalbarri haben wir daf&amp;uuml;r Besuch von mehreren K&amp;auml;ngurus erhalten. Sie n&amp;auml;herten uns bis auf ca. 10 m. Wahrscheinlich als Entsch&amp;auml;digung f&amp;uuml;r den fehlenden TV-Empfang.&lt;/font&gt;&lt;/span&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-11-01T03:30:30Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5274_die_ersten_schritte.html">
  <title>Die ersten schritte</title>
  <link>http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5274_die_ersten_schritte.html</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;25.10.10:&lt;br /&gt;Wir haben bereits 3 n&amp;auml;chte in Down under verbracht und sind seit 2 tagen mit unserem Apollo-motrhome unterwegs.Wir mussten gleich die gr&amp;ouml;ssere Version fassen - gut hat es hier soviel Platz. Mit dem Linksverkehr kommen wir zu recht. Katrin warnt mich jeweils wennn ich zu stark europ&amp;auml;isch denke und handle. was mir mehr Sorgen macht, dass ich mancjmal nicht mehr weiss wo links und rechts ist. Vielleicht kommt es &lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-10-25T14:24:17Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
 </item>
  <item rdf:about="http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5265_stoppover_in_dubai.html">
  <title>StoppOver in Dubai</title>
  <link>http://blog.australien-australien.de/922_westaustralienreise/archive/5265_stoppover_in_dubai.html</link>
  <dc:description>&lt;p&gt;20.10.10,&amp;nbsp;23.30 Uhr. Uff 31&amp;deg;C, feuchtwarme Luft. Was f&amp;uuml;r einen Unterschied zur verregneten Abreise in Z&amp;uuml;rich bei 6&amp;deg;C. Wis sind soeben in Dubai nach einem ruhigen 6 Std-Flug gelandet. Das Hyatt Hotel liegt fantastisch&amp;nbsp;gelegen am&amp;nbsp;Beach mit einer fantastischen Sicht, von unserem Zimmer&amp;nbsp;im 13. Stock, auf die Skyline von Dubai.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;21.10.10, Heute haben wir dubai mit dem BigBus unsicher gemacht. Gut gibt es bei mehr als 35&amp;sect; C klimatisierte R&amp;auml;ume.&lt;/p&gt;</dc:description>
      
    <dc:subject>Allgemein</dc:subject>
     
    
  <dc:date>2010-10-21T17:28:43Z</dc:date>
    <dc:creator>thoenen</dc:creator>
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